Für Eltern

Heute reicht ein falsches Geburtsdatum,um als Kind durchzugehen.Hier nicht.

Dein Kind schreibt mit jemandem. Du kennst den Namen, vielleicht das Profilbild. Was du nicht kennst, ist der Mensch dahinter.

Wir suchen 25 Eltern, die Real Kids mitgestalten.

Ja, ich will dabei seinNoch 25 Plätze · 2 Minuten
Alle geprüft echt · 0 Bots

Werde eine der ersten 25 Familien.

Registrieren und Echtheits-Check sind kostenlos. Erst danach entscheidest du, ob du einen der 25 Plätze willst.

Ja, ich möchte Real Kids mitgestalten

Kostenlos starten · unter 2 Minuten

Jeder Mensch geprüftKeine WerbungKeine Weitergabe von DatenDatenschutz aus der Schweiz

25 Familien. Eine Generation.

Wenn Real Kids startet, wird es so aussehen, wie diese 25 Familien es gemeinsam mitentwickelt haben.

Keine Beta.Keine Umfrage.Echte Mitentscheidung.
Jeder Menschbeweist, dass er echt ist.
Keine Werbung.Kein Datenhandel.
Mit Elternentwickelt.
Datenschutzaus der Schweiz.

21:14

Dein Kind sitzt im Zimmer und schreibt.

Du hörst das Handy vibrieren. Dann Lachen.

Und für einen Moment freust du dich einfach.

Dann kommt der Gedanke.

Mit wem eigentlich?

Du könntest nachsehen.

Du willst aber nicht.

Vertrauen gehört zum Großwerden dazu.

Blindes Vertrauen sollte keine Voraussetzung sein.

Deshalb entsteht Real Kids.

Marvin Steinberg

Ich habe drei Kinder — acht, sieben und ein Baby. Diese Frage stelle ich mir fast jeden Abend.

Marvin · Vater von drei Kindern

Kennst du das?

Du kennst den Namen.
Du kennst das Profilbild.
Du kennst den Menschen nicht.

Und niemand musste je beweisen, dass er echt ist.

  • Handy in der fünften Klasse — weil alle anderen eins haben.
  • Der Klassenchat, in dem plötzlich einer fertiggemacht wird.
  • Der neue Kontakt, der sich so auffällig für dein Kind interessiert.
  • Das Spiel, in dem wildfremde Erwachsene mitreden dürfen.
  • Das Video, das dein Kind gesehen hat und dir nicht erzählt.

Und du sitzt daneben und weißt: Ich kann nicht alles mitlesen. Ich will es auch nicht.

Ein Erwachsener kann behaupten, 11 zu sein

Ein Geburtsdatum aus einem Dropdown — mehr verlangt keine Plattform. Wer wirklich am anderen Ende sitzt, weiß niemand. Auch dein Kind nicht. Genau darauf verlassen sich die Falschen.

Und keine Plattform ändert das

Ein echter Alterscheck würde Nutzer kosten. Deshalb bleibt es beim Dropdown — seit fünfzehn Jahren. Darauf zu warten, dass sich das von selbst regelt, ist keine Strategie.

Und jetzt auch noch KI

Stimmen, Gesichter, ganze Persönlichkeiten lassen sich erzeugen. Woran soll ein Kind noch erkennen, was echt ist — wenn Erwachsene es kaum noch können?

Und das alles sollst du allein regeln — mit Bildschirmzeit-Regeln und Bauchgefühl.

Bisher gab es zwei Möglichkeiten

Verbieten. Oder wegsehen.

Wir bauen die dritte

Dein Kind darf alles. Weil dort niemand ist, vor dem du es schützen müsstest.

Kein Mitlesen. Keine Überwachung. Keine Verbote, die dich zu der Mutter oder dem Vater machen, der immer Nein sagt. Sicherheit entsteht hier nicht durch Kontrolle, sondern dadurch, wer überhaupt reinkommt.

Das Versprechen

Hier trifft ein Kind
nur Kinder.

Kein „wahrscheinlich“. Kein „meistens“. Kein „soweit wir wissen“.

Weil jeder Mensch einmal mit seinem echten Gesicht beweisen muss, dass er echt ist — bevor er überhaupt hineindarf.

Das entsteht gerade

WeAreReal Kids
Was das für dich heißt.

Jeder Mensch hier beweist einmal mit seinem echten, lebendigen Gesicht, dass er ein echter Mensch ist — bevor er überhaupt reinkommt. Darauf sitzt der Kinderbereich, und dort kommen nur geprüfte Kinder rein. Kein 43-Jähriger kann sich als Elfjähriger anmelden. Es gibt keinen Weg rein ohne Gesicht.

Endlich weißt du, dass dort wirklich Kinder sind.

Jeder Mensch beweist einmal mit seinem echten Gesicht, dass er ein Mensch ist. Kein Foto, kein Avatar, kein Bot. Wir nennen das Proof of Human.

Kein 43-Jähriger kann sich als Elfjähriger anmelden.

Der Kinderbereich ist getrennt. Wer dort ist, ist geprüft ein Kind — kein „angeblich 11“, kein Geburtsdatum aus einem Dropdown.

Du bist nie außen vor.

Das Konto deines Kindes hängt an deinem — ohne dich existiert es gar nicht. Du musst dich nicht heimlich informieren.

Nichts hier ist gebaut, um dein Kind festzuhalten.

Keine Werbung, kein endloser Feed, kein Algorithmus, der auf Verweildauer optimiert. Dein Kind geht raus, wenn es rausgehen will.

Ehrlich: Fertig ist davon nichts. Real Kids entsteht gerade — und wie streng diese Regeln am Ende wirklich sind, wollen wir mit 25 Eltern zusammen entscheiden. Nicht allein am Schreibtisch.

Deine Rolle

Du testest nicht.
Du entscheidest mit.

Mitgestalten heißt hier nicht Feedback-Formular. Als eine von 25 Familien sitzt du an dem Tisch, an dem entschieden wird. Das bekommst du — und das erwarten wir von dir.

Monatliche Eltern-Runde

Einmal im Monat live per Video mit Marvin und dem Team. Kein Webinar — eine Runde, in der du redest.

Du entscheidest Regeln mit

Ab welchem Alter? Welche Chat-Zeiten? Was dürfen Eltern sehen — und was bleibt privat? Genau diese Fragen legen wir gemeinsam fest.

Du siehst alles zuerst

Jede neue Funktion landet bei euch, bevor sie irgendein anderes Kind zu Gesicht bekommt.

Dein Kind testet mit

Begleitet, freiwillig und jederzeit beendbar. Du entscheidest, ob und wie viel dein Kind dabei ist.

Direkter Draht

Eigene Gruppe mit dem Team. Keine Support-Warteschleife, keine Ticketnummer.

Dein Name gehört dazu

Die 25 Eltern der ersten Stunde stehen in Real Kids. Weil ihr es mitgebaut habt.

Was es dich kostet

Ungefähr eine Stunde im Monat. Und deine ehrliche Meinung — auch die unbequeme.

Mehr verlangen wir nicht. Weniger reicht aber auch nicht — sonst sind es 25 Namen auf einer Liste statt 25 Eltern, die wirklich mitbauen.

Passt du zu den
25?

Wir nehmen lieber 25 Eltern, die wirklich mitmachen, als 500, die zuschauen.

Du passt, wenn…

  • …du Kinder zwischen 6 und 14 hast.
  • …du lieber mitredest, als hinterher zu meckern.
  • …du eine Stunde im Monat wirklich übrig hast.
  • …du auch sagst, wenn dir etwas nicht passt.
  • …du früh dabei sein willst, obwohl noch nicht alles fertig ist.

Lieber nicht, wenn…

  • …du eine fertige App willst, die einfach funktioniert.
  • …du keine Zeit für die monatliche Runde hast.
  • …dir egal ist, wie die Regeln am Ende aussehen.
  • …du nur schauen willst, ob was draus wird.

Das ist kein Nein für immer — Real Kids kommt für alle. Du wartest dann einfach, bis es fertig ist.

Der Weg rein —
ohne Kleingedrucktes.

1

Du registrierst dich

Kostenlos, mit deiner E-Mail — dauert keine zwei Minuten.

2

Du beweist, dass du echt bist — gratis

Einmal dein echtes Gesicht zeigen, das war's. Kostet nichts, dauert unter einer Minute — und danach siehst du selbst, wer hier drin ist.

3

Deinen Platz nehmen

Erst jetzt, wenn du gesehen hast, worauf du dich einlässt: die Mitgliedschaft. Sie ist dein Platz unter den 25 — und der Grund, warum hier niemand Werbung schalten kann.

4

Real Kids mitbauen

Du kommst in die Runde der ersten 25: eigene Gruppe, erste Version, erste Entscheidungen.

Die ersten beiden Schritte kosten nichts. Du siehst, wer hier drin ist, du siehst, wie der Echtheits-Check funktioniert, du siehst, was wir bauen — und erst dann entscheidest du, ob du einen der 25 Plätze willst.

Die unbequeme Frage

Warum kostet ein Ort für Kinder Geld?
Weil dein Kind sonst der Preis ist.

Jede kostenlose Kinderplattform muss irgendwo Geld verdienen. Nicht am Kind — mit dem Kind: mit seiner Aufmerksamkeit, seinen Daten, seiner Bildschirmzeit. Das ist kein Vorwurf. Das ist einfach das Geschäftsmodell.

Kostenlose Plattform

  • Werbung bezahlt den Betrieb
  • Die Aufmerksamkeit deines Kindes wird verkauft
  • Der Feed ist gebaut, um festzuhalten
  • Daten sind die Währung
  • Du bist nicht der Kunde

Von Mitgliedern getragen

  • Wir bezahlen den Betrieb
  • Niemand kann die Aufmerksamkeit deines Kindes kaufen
  • Kein endloser Feed
  • Daten werden nicht gehandelt
  • Du bist der Kunde — nur dir gegenüber sind wir verpflichtet

Deine Mitgliedschaft ist nicht der Preis für eine App. Sie ist der Grund, warum dein Kind hier keine Ware ist.

Was in deiner Mitgliedschaft steckt

Dein Platz unter den 25Die Runde der ersten 25 ist die Mitgliedschaft. Nicht zwei Dinge — eins.
Dein geprüfter Eltern-AccountOhne ihn kann das Kinderkonto gar nicht existieren — daran hängt es technisch.
Real Kids vor allen anderenDeine Familie ist drin, sobald es etwas gibt, in das man rein kann.
Dein Name in Real KidsDie 25, die es mitgebaut haben, stehen drin. Dauerhaft.

Und das alles siehst du, bevor du irgendetwas bezahlst. Anmeldung und Echtheits-Check sind kostenlos. Erst danach kommt die Frage nach deinem Platz.

Geld zurück nach der ersten RundeDu machst die erste Eltern-Runde mit. Sagst du danach, das ist nichts für dich, bekommst du dein Geld zurück. Ohne Diskussion, ohne Begründung.
Dein Preis bleibtWas du heute zahlst, zahlst du auch in fünf Jahren noch — solange du dabei bist. Wer das Risiko mitgeht, wird nicht später dafür bestraft.

Mit den Daten deines Kindes
passiert hier: nichts.

Niemand bezahlt für die Aufmerksamkeit deines Kindes.Es gibt hier keinen Werbeplatz, den man kaufen könnte. Auch nicht später, auch nicht klein.
Die Daten deines Kindes werden nie verkauft.Keine Weitergabe, kein Datenhandel, keine Drittanbieter. Aus der Schweiz, nach DSGVO.
Auch du musst beweisen, dass du echt bist.Die Regel gilt ohne Ausnahme — für dich, für dein Kind, für jeden anderen. Sonst wäre sie nichts wert.
Du musst nicht heimlich mitlesen.Was Eltern sehen dürfen und was privat bleibt, entscheidest du mit — nicht wir über dich hinweg.
Vater mit seiner Tochter auf dem Arm

Warum ich das baue

Ich kann meinen Kindern das Internet nicht verbieten.
Also baue ich ihnen ein anderes.

Ich habe drei Kinder: acht Jahre, sieben Jahre — und ein Baby.

Die beiden Großen sind genau in dem Alter, in dem es losgeht. Roblox, TikTok, Discord, Snapchat. In der Schule reden alle darüber, und irgendwann steht eines von ihnen in der Küche und fragt, warum ausgerechnet es nicht darf.

Ich will das nicht. Nicht, weil ich Angst vor Bildschirmen habe — sondern weil ich weiß, wer dort auf Kinder wartet.

Die Masche heißt Love Bombing

Ein Erwachsener überschüttet ein Kind mit Aufmerksamkeit: Komplimente, stundenlanges Zuhören, kleine Geschenke im Spiel. Er ist der Einzige, der es wirklich versteht. Bis das Kind das Gefühl hat, ihm etwas schuldig zu sein — und nichts mehr erzählt.

Kein Kind erkennt das. Die wenigsten Erwachsenen erkennen es.

Aber „nein“ ist keine Lösung, die hält. Irgendwann bin ich nur noch der Vater, der alles verbietet — und dann machen sie es heimlich.

Mein Jüngstes fragt in den nächsten Jahren nach gar nichts. Aber das Internet, in das es einmal hineinwächst, wird gerade gebaut. Von irgendwem. Mir wäre lieber, wir sind dabei.

Deshalb bauen wir den Kinderbereich nicht allein am Schreibtisch, sondern mit denen, die mit dem Ergebnis leben müssen: mit Eltern.

Wir sehen uns in der Runde.— Marvin, Vater von drei Kindern und Gründer von WeAreReal

Ehrliche Antworten

Was kostet mich das?

Die Mitgliedschaft ist gleichzeitig dein Platz unter den 25 — das sind nicht zwei Dinge. Anmeldung und Echtheits-Check kosten nichts, den genauen Preis siehst du, bevor du irgendetwas bestätigst. Geld allein reicht aber nicht: Wir vergeben die Plätze nach Passung, nicht nach Zahlungseingang.

Ab welchem Alter ist Real Kids?

Wir starten mit Kindern zwischen 6 und 14. Sind deine Kinder jünger oder älter, bewirb dich trotzdem — dann wissen wir davon, und genau solche Fragen klären wir mit euch 25 als Erstes: Wo liegen die Grenzen, und gibt es verschiedene Altersstufen?

Muss mein Kind auch den Echtheits-Check machen?

Ja — genau das ist der Kern. Nur so ist sichergestellt, dass im Kinderbereich wirklich nur Kinder sind. Das Kinderkonto hängt dabei an deinem geprüften Eltern-Account.

Wann startet Real Kids?

Es entsteht gerade — und deshalb suchen wir euch. Einen fixen Termin nennen wir bewusst nicht, solange wir ihn nicht halten können. Die 25 Eltern erfahren jeden Schritt als Erste.

Was, wenn es doch nicht passt?

Dann sagst du es und gehst. Kein Vertrag über die Mitarbeit, keine Verpflichtung, keine schlechte Stimmung. Dein Platz geht dann an eine Familie auf der Warteliste.

Muss mein Kind von Anfang an mitmachen?

Nein. Du kannst die ganze Zeit allein mitgestalten. Ob dein Kind irgendwann mittestet, entscheidest du — und dein Kind.

Ist das schon eine fertige App?

Nein, und das versprechen wir auch nicht. Wenn du etwas Fertiges willst, warte auf den offiziellen Start. Wenn du mitbestimmen willst, wie es fertig wird, bewirb dich.

Unsere Generation
war das Experiment.

Wir haben soziale Netzwerke bekommen.

Likes. Follower. Endlose Feeds.

Erst Jahre später wurde gefragt, was das mit Kindern macht.

Unsere Kinder sollen nicht wieder das Experiment sein.

Deshalb entsteht Real Kids.

Mit Eltern.

Von Anfang an.

Das Internet muss nicht perfekt sein. Es muss endlich wissen, wer darin unterwegs ist.

Werde eine der ersten 25 Familien.

25 Plätze · die ersten Familien kommen jetzt dazu

25, weil Mitgestalten in einer Gruppe funktioniert, in der jede Stimme noch zählt. Nicht, weil es knapp klingt.

Alle geprüft echt · 0 Bots

Werde eine der ersten 25 Familien.

Registrieren und Echtheits-Check sind kostenlos. Erst danach entscheidest du, ob du einen der 25 Plätze willst.

Ja, ich möchte Real Kids mitgestalten

Kostenlos starten · unter 2 Minuten

Jeder Mensch geprüftKeine WerbungKeine Weitergabe von DatenDatenschutz aus der Schweiz